Die Geschichte hinter dem Namen

Wie ein zufälliges Wortspiel zur Marke wurde.

Um das eigene Unternehmen zu benennen, folgen viele Gründer den gleichen drei Mustern:

Eigener Name
Bezeichnung der Dienstleistung

oder

Etwas, das die Unternehmenswerte widerspiegelt.

In diese Richtungen dachte ich auch: „Hofer Events“, „Events and Brands“ und ähnliches. Doch das war es nicht. Im kreativen Prozess gingen Stunden ergebnislos ins Land. Obwohl ich mir zwischenzeitlich vornahm, einige Stunden nicht mehr darüber nachzudenken, blieb mir die Markenfrage im Kopf.

Ich telefoniere gerade mit unserem Texter und erkläre ihm meine Gedankengänge zur Namensfindung, als er mich unterbricht: „Miri, ernsthaft, ich versteh‘ nur die Hälfte von dem, was du sagst. Benutz‘ mal deutsche Wörter!“

Es stimmt: Ich mag Denglisch. Doch vielleicht war das nicht nur Ralfs Problem, sondern in manchen Punkten auch meines. „Boar, das ist voll hart, sich was auszudenken, das griffig ist, ohne banal oder provozierend zu wirken. Und dann auch noch deutsch. (…) Ich will den Markennamen irgendwie höflich und trotzdem eindeutig… Es muss ja auch zu mir passen: Ich bin direkt, ohne jemandem auf die Füße zu treten.“

Schweigen.

„Im Prinzip bin ich hart & hoeflich!“

Lösungen entstehen im Gespräch

So, wie unser Name entstand, halten wir es auch im Umgang mit unseren Kunden. Wir besprechen Aufgaben, Herausforderungen und Lösungen, gehen auf Details ein und lassen uns trotz eindeutiger Planung gern auch etwas treiben. Erst im Gespräch entsteht die Transparenz, die wir als partnerschaftliche Basis für unsere Arbeit annehmen.

„hart & hoeflich“ ist nicht nur eine Beschreibung meines Umgangs mit Menschen. Es ist das Selbstverständnis meiner Arbeit: Ich bin hart in der Sache und jederzeit höflich im Umgang. Mit unseren Kunden gemeinsam erschaffen wir Events und um diese herum entsprechende Maßnahmen, um die Marke zu positionieren und voranzubringen.

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