Influencer Marketing

Influencer Marketing

„Hey Leute, ich habe wieder ein ganz tolles Produkt entdeckt…“ – diesen oder ähnliche Sätze hört man mittlerweile regelmäßig, wenn man auf Instagram, Facebook & Co. unterwegs ist. Die klassische Werbung in Print, TV und Radio ist Schnee von gestern. Um die jüngere Generation greifen zu können, muss man sich intensiv mit dem Thema Online-Marketing und der damit verbundenen Arbeit mit Influencern auseinandersetzen. Doch um was handelt es sich bei ‚Influencer-Marketing‘ genau? Wir sagen Euch, was es damit auf sich hat, wie Ihr diese Strategie am besten umgesetzt bekommt und warum Ihr diese Aufgabe uns übertragen solltet.

Was ist 'Influencer-Marketing'?

Wie der Name schon sagt, handelt es sich um eine Marketingstrategie, bei der Influencer als Werbemittel eingesetzt werden. Anders als bei klassischen Printkampagnen oder medialen Spots, wird hier auf digitale Mundpropaganda gesetzt. Influencer sind sogenannte Social-Media-Meinungsführer und fungieren als Mittler zwischen Unternehmen und Zielgruppe. Das Ziel ist es durch Empfehlung der Influencer die Wertigkeit von Markenbotschaften zu steigern und das Kaufverhalten der Follower positiv zu beeinflussen. 

Im Gegensatz zur klassischen Werbung mittels gebuchter Models oder sogar prominenter Personen, wird Werbung von Influencern nicht direkt als solche angesehen. Follower bauen meist eine emotionale Nähe bzw. Vertrauen zu diesen Vorbildern auf, die als ‚normale‘ Menschen gesehen werden. Da sie das Produkt nur empfehlen, überwinden sie mentale Blockaden, die die Wahrnehmung von klassischen Werbebotschaften trüben. 

Welche Ziele möchte ich mit 'Influencer Marketing' erreichen?

Der Großteil unseres Lebens spielt sich mittlerweile online ab. Menschen im Alter von 16-29 Jahren verbringen im Durchschnitt täglich ca. 3h ihrer Zeit auf Social Media. Der grundlegende Gedanke dahinter ist somit, eine größere und teils auch jüngere Zielgruppe ansprechen zu können, die man vielleicht über die klassischen Werbeträger (Radio, TV, Zeitung) nicht erreicht.

Die Ziele einer solchen Marketingstrategie lassen sich in zwei Kategorien zusammenfassen.

  1. Marktökonomisch:

Das Unternehmen möchte durch die Werbung ihren Warenabsatz und den finanziellen Umsatz steigern. Der Influencer bewirbt bzw. empfiehlt ein Produkt oder eine Dienstleistung und ruft einen Initialeffekt hervor. Das heißt, Follower, die das Produkt und/oder die Marke bisher nicht kannten, sollen sich animiert fühlen dieses erstmalig zu erwerben. Bei Bestandskunden wird hingegen ein Verstärkereffekt hervorgerufen. So oder so ist das marktökonomische Ziel damit verbunden, Neukunden zu gewinnen und Bestandskunden weiterhin an sich zu binden.

  1. Marktpsychologisch:

Neben dem generierten Ab- & Umsatz, sollte ein Unternehmen auch auf das eigene Image achten. Mittels Influencern kann die anvisierte Zielgruppe in ihrer Einstellung und ihrem Verhalten dem Produkt bzw. der Marke gegenüber beeinflusst werden.

Wie plane ich eine Strategie?

Zwar ist die Arbeit mit Influencern ein wichtiger Aspekt, aber grundsätzlich sollte sie nur einen Teil der gesamten Marketing-Strategie ausmachen. Beim Ausarbeiten der Strategie sollte die grundlegende Frage gestellt werden, ob eine einzelne Kampagne oder eine längerfristige (eventuell sogar dauerhafte) Kooperation geplant sein soll. Generell ist immer eine langfristige Kooperation die bessere Wahl, da sonst die Glaubwürdigkeit des Influencers in Frage gestellt wird (heute wirbt er für Produkt A und morgen für Produkt B der gleichen Sparte).

Darüber hinaus sollten im Voraus, die Ziele und die anvisierte Zielgruppe genau definiert werden. Möchte ich meinen Umsatz steigern (marktökonomisch) und/oder möchte ich mein Markenimage aufbauen/verbessern/ändern (marktpsychologisch)? Daraus ergibt sich auch die Frage, welche Influencer am besten geeignet sind. Influencer mit einer kleineren Reichweite (Mikro-Influencer), wirken authentischer, da sie eine engere Bindung an ihre Community haben. Aber sie erreichen weniger Kunden. Makro-/Mega-Influencer erreichen durch ihre größere Followeranzahl mehr Kunden. Aber sie werden auch von mehr Unternehmen angeschrieben, sind dementsprechend teurer und ihre Authenzität ist weniger stark.

Warum lohnt es sich und warum bei uns?

Grundlegend eignet sich ‚Influencer-Marketing‘ für jedes Unternehmen im B2C-Bereich (Business-to-customer). Der Fehler läge hierbei, das Thema ‚Social Media‘ nur so nebenbei zu machen, da es sich um ein umfangreiches Feld und aufwendige Arbeit handelt. Besser ist es, einen Experten zu Rate zu ziehen, der Erfahrung in diesem Tätigkeitsfeld besitzt. Unser Geschäftsführer Philipp Lüders ist der beste Ansprechpartner dafür, da er selbst 6 Jahre als Influencer ‚gearbeitet‘ hat und sein Studium darüber finanziert hat.
Er und das Team von ‚hart&hoeflich‘ wissen über das Wer, Was, Wann und Wo – denn „We’re doing your social media fucking amazing“.